Kategorie-Archiv: Umwelt

Nachlese: Workshop Ökologischer Fußabdruck

Im Workshop Ökologischer Fußabdruck am 13.5. wurde uns – acht Teilnehmern – die Methode der in Globalen Hektar gemessenen  weltweiten Lebens-Ressourcen und die komplexen Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Wachstum, Konsum und Lebensqualität vorgestellt. Wir überprüften unseren eigenen Lebensstil und lernten die Auswirkungen kennen:  von hohen Lebens-Flugkilometern, täglichem Fleischkonsum, häufigen Fahrten mit dem Auto für die es Alternativen gäbe und einem üppigem Wohnraumanspruch (Faß) in womöglich schlecht öffentlich erreichbarer Lage. Das gute Gefühl unser Leben zu genießen und dabei nicht auf Kosten anderer oder auf Kosten der Zukunft zu leben könnte zu mehr Freude führen als wenn wir mit unseren Konsumgewohnheiten fortfahren.

(Text: Renate Meissl, Umweltteambeauftragte teilweise zitiert nach Infoprospekt Plattform „Footprint“ Österreich)

Mitteilungsblatt Juni 2016

Umweltenzyklika „Laudato Si” – Gesprächsabende in der Pfarre

Alle Termine in der Druckversion: 

MB-2016-6-Juni-2016.pdf (1.13MB)

An sechs Abenden studierten wir die Enzyklika in wechselnd zusammengesetzter Runde. Umfassend und kritisch legt Papst Franziskus seine „Sorge um das gemeinsame Haus” darin vor. Er öffnet uns die Augen für einen anderen Blick auf die Schöpfung. Er fordert unsere Umkehr, d.h. ungerechten, egoistischen und das Gemeinwohl missachtenden Wirtschafts- und Lebensformen zu widerstehen. Aus unserer Leseerfahrung sei an Hand von Textstellen aus der Einleitung ein Schwerpunkt mit Ihnen geteilt:

Der Heilige Franziskus als Vorbild für eine ganz andere Haltung zur Schöpfung (LS, 10 bis 12)

„Ich glaube, dass Franziskus das Beispiel schlechthin für die Achtsamkeit gegenüber dem Schwachen und für ei-ne froh und authentisch gelebte ganzheitliche Ökologie ist. […]Er zeigte eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber der Schöpfung Gottes und gegenüber den Ärmsten und den Einsamsten. Er liebte die Fröhlichkeit und war wegen seines Frohsinns, seiner großzügigen Hingabe und seines weiten Herzens beliebt. Er war ein Mystiker und ein Pilger, der in Einfachheit und in einer wunderbaren Harmonie mit Gott, mit den anderen, mit der Natur und mit sich selbst lebte. An ihm wird man gewahr, bis zu welchem Punkt die Sorge um die Natur, die Gerechtigkeit gegenüber den Armen, das Engagement für die Gesellschaft und der innere Friede untrennbar miteinander verbunden sind.[…] Er trat mit der gesamten Schöpfung in Verbindung und predigte sogar den Blumen.[…][..]denn für ihn war jedes Geschöpf eine Schwester oder ein Bruder, ihm verbunden durch die Bande zärtlicher Liebe. Deshalb fühlte er sich berufen, alles zu hüten, was existiert.[…]

Diese Überzeugung darf nicht als irrationaler Romantizismus herabgewürdigt werden,[ …] Wenn wir uns der Natur und der Umwelt ohne diese Offenheit für das Staunen und das Wunder nähern, wenn wir in unserer Beziehung zur Welt nicht mehr die Sprache der Brüderlichkeit und der Schönheit sprechen, wird unser Verhalten das des Herrschers, des Konsumenten oder des bloßen Ausbeuters der Ressourcen sein, der unfähig ist, seinen unmittelbaren Interessen eine Grenze zu setzen. Wenn wir uns hingegen allem, was existiert, innerlich verbunden fühlen, werden Genügsamkeit und Fürsorge von selbst aufkommen. Die Armut und die Einfachheit des heiligen Franziskus waren keine bloß äußerliche Askese, sondern etwas viel Radikaleres: ein Verzicht darauf, die Wirklichkeit in einen bloßen Gebrauchsgegenstand und ein Objekt der Herrschaft zu verwandeln.[…]

Franziskus forderte im Konvent immer einen Teil des Gartens unbebaut zu lassen, damit dort die wilden Kräuter wüchsen und die, welche sie bewunderten, ihren Blick zu Gott, dem Schöpfer solcher Schönheit erheben könnten.”

Fehlt uns für das Staunen die Zeit? Finden wir den Ausdruck Mitgeschöpfe alarmierend angesichts des Verbrauchs an Tieren und Pflanzen? Sprechen wir die Sprache der Geschwisterlichkeit und Schönheit zum Beispiel an unserem Arbeitsplatz, durch Rücksichtnahme für Kolleginnen oder in einer Wertschätzung einer guten Gestaltung der Büro-räume? Sehen wir die Schöpfung als ein Zeichen der Liebe Gottes für uns? Würden wir einen Teil des Gartens nicht mähen um Kleintieren und Insekten Lebensraum zu lassen? Haben wir schon genug Platz für Flüchtlinge einge-räumt?

Viele Fragen? In der Enzyklika finden sich Antworten. Sie sind eingeladen diese über die Einleitung hinaus weiter-zulesen.

Renate Meissl, UMB der Pfarre

 

Mitteilungsblatt 19 vom 9.11.2014 bis 23.11.2014

EMAS Projekte – Große und kleine Schritte

 Alle Termine in der Druckversion:

MB-2014-19_EMAS.pdf (174KB)

Unsere Pfarre wurde im März 2013 EMAS (Ecologic Management and Audit Scheme) zertifiziert. Die Pfarre hat sich damit ausdrücklich dazu bekannt verantwortlich mit der Schöpfung umzugehen.

Die Arbeit am Umweltprogramm wird vom Umweltteam moderiert und im Dialog mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Pfarre umgesetzt. Die Pfarrleitung und der PGR begleiten uns und entscheiden bei nötigen Investitionen.

Im EMAS Umweltprogramm haben wir uns einiges vorgenommen.

Es war eines unserer Ziele, den CO2 Ausstoß der Pfarre um mehr als 10% bis 2014 zu senken. Dieses Ziel haben wir schon im Jahr 2013 erreicht.

Ein Projekt, das uns lange beschäftigte, war die Heizung im Jungscharheim, die ab 2013 nur noch zu den Gruppenstunden aufgedreht wurde. Dank an die damalig Gruppenverantwortlichen, die diese mühselige Arbeit auf sich genommen haben! Es hat sich gelohnt, der Energieverbrauch wurde um ca. ein Fünftel gesenkt. Seit Dezember 2013 übernimmt eine Zeitschaltuhr die Heizungssteuerung. Zusätzlich erfolgte eine Heizungstrennung, um einen besseren Wirkungsgrad zu erreichen. Zum geringeren CO2 Ausstoß unserer Pfarre hat außerdem der stark gesunkene Energieverbrauch des Alten Pfarrhofs beigetragen. Auch die anlässlich der Kirchenrenovierung installierten LED Lampen und die verbesserte Heizungssteuerung in der Sakristei machen sich bezahlt.

Große Freude bereitet die Lösung für die zahlreichen überalterten Kühlkapazitäten in unserer Pfarre. In Zusammenarbeit mit unserem ehemaligen Festausschussleiter und dank einer großzügigen Spende der Gruppe um Anni Tepser konnte ein neues Kühlgerät angeschafft werden. Die alten „Stromfresser“ wurden vom Netz genommen und die Nutzung von Altgeräten wird Anlass bezogen sorgfältig geplant.

Im Bereich der nachhaltigen Mobilität leisten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Wandergruppe in der Pfarre einen wichtigen Beitrag. Jährlich vermeiden sie CO2 im Ausmaß von rd. 700 kg, indem sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ausgangspunkt ihrer Wanderungen anreisen. Laut Aussagen der Verantwortlichen fördert die gemeinsame öffentliche An- und Abreise die Gemeinschaft und ermöglicht eine flexible, unkomplizierte Organisation. Initiative und Idee für dieses nachhaltige Projekt stammen von Edith und Gottfried Gerstbach.

Ein Thema sind auch die Pfarrfeste. Schöpfungsfreundliche Feste zu feiern bedeutet auch sich Gedanken über die Herkunft der Speisen und Getränke zu machen. Unter dem Motto „natürlich feiern“ wurden am Kirtag heuer zum ersten Mal regionale und biologische Getränke angeboten. Für den nächsten Pfarrball ist geplant, mit Bio-Frankfurtern die Gaumen der Festbesucher zu erfreuen, denn schöpfungsfreundliche Feste und ein genussvolles Feiern stehen nicht im Widerspruch.

Wir dürfen also zufrieden sein….

Karin Ausserer und Renate Meissl vom Umweltteam

Mitteilungsblatt 15 vom 14.9.2014 bis 28.9.2014

Sympathie in der Schöpfung

Alle Termine in der Druckversion:

MB-2014-15_Schoepfung.pdf (183KB)

Das griechische Wort Pathos hat mehrere Bedeutungen. Unter anderem Erlebnis, Leid, auch Geschick. Das davon abgeleitete Wort Sympathie meint Mit-Leben, Mit-Leid und gemeinsames Geschick. In diesem Sinn können wir sagen: Mit der Erde, den Ozeanen, mit Wetter, Tieren, Pflanzen sind wir in Sympathie verbunden. Wir Menschen sind ein Teil der Schöpfung, durch Gottes Atem in ihr lebendig gemacht. (GEN 2,7)

Mich berührt, wie sich diese Verbundenheit in einer schönen Zeile der Jakobsgeschichte ausdrückt, wenn Isaak den vermeintlichen Erstgeborenen segnet mit den Worten: „Ja, mein Sohn duftet wie das Feld, das der Herr gesegnet hat.“ (GEN 27,27)

Wie können wir unsere Sympathie an der geschenkten Schöpfungsteilhabe vertiefen?

Einen beeindruckenden Weg konnten wir bei einem vom Umweltbüro der Erzdiözese Wien gestalteten Ausflug zum Stift Geras im Waldviertel kennen lernen. Bei einer Führung durch den Kräutergarten hat uns P. Benedikt Felsinger, O.Praem., gezeigt, dass es besser ist, sich vor einer Heil- oder Wildpflanze hinzuknien, um sie genauer anzuschauen, anstatt vor ihr stehen zu bleiben. Durch das Hinknien wird die Distanz zum Auge des erwachsenen Menschen kleiner, man erfasst mehr vom Wesen der Pflanze, kann sie zu sich sprechen lassen: „Man erfährt das Hineinverwobensein in die Schöpfung“

Dazu fällt mir Jesu Aufforderung ein, so zu werden wie die Kinder. Durch die ungewöhnliche Geste ändert sich unsere Perspektive auf die der Kinder. Die Gefahr der „Arroganz der Macht“ (Bischof Reinhold Stecher) wird kleiner.

Die individuelle und institutionelle Arroganz der Macht hat weltweit eine rücksichtslose Ausbeutung verursacht. Wie wir in der Pfarre durch konkrete Projekte versuchen, ressourcenschonender zu leben, möchten wir Ihnen ein andermal berichten. Anlässlich der „Schöpfungszeit“, die von September bis 4. Oktober als Gebetsschwerpunkt empfohlen wird, möchte ich uns ein Gebet aus einem Graffito an der ehemaligen Berliner Mauer ans Herz legen:

 „Ich liebe dich, Erde,
mit allem, was auf dir lebt.
Gott hat dich geschaffen.
Ich liebe dich, Erde,
denn Gott hat dich sehr schön gemacht
mit deinen Bäumen, Blumen und Tieren,
mit deinen Menschen.
Ich liebe dich, Erde,
Gott erhält dich noch immer in seiner Treue.
Trotz aller Zerstörung,
die wir angerichtet haben auf dir,
trotz Krieg, Gewalt und rücksichtsloser Ausraubung
wird es noch immer Frühling und Sommer,
Herbst und Winter,
kommt immer ein neuer Tag
nach dem Dunkel der Nacht.
Ich liebe dich, Erde.
Darum will ich liebevoll leben lernen
und Verantwortung übernehmen für Gottes Schöpfung.“
(aus: DeinWort.MeinWeg.4/14)

Renate Meissl, Umweltbeauftragte, im Namen des Umweltteams

Sonntag, 21.9.2014, mit dem Rad oder zu Fuß in die Kirche!

Anlässlich der Europäischen Mobilitätswoche laden die Umweltbeauftragten d. katholischen und Evangelischen Kirchen in Österreich dazu ein.

EMAS Umwelterklärung der Pfarre Lainz-Speising

EMAS ist ein europäisches Umweltmanagementprogramm dem sich Institutionen und Betriebe freiwillig anschließen können. Unsere Pfarre hat sich zu einer Teilnahme entschlossen und wurde nun nach zweijährigen Vorarbeiten, die professionell begleitet wurden, im März 2013 vom Umweltbundesamt/Lebensministerium EMAS-zertifiziert.

Was das für unsere Pfarre bedeutet, finden Sie in unserer Umwelterklärung: Umwelterklärung Pfarre Lainz-Speising 2013-3-27

Wir laden Sie herzlich ein, sich diese anzusehen und mit uns Schöpfungsbewahrung konkret zu leben.

Mitteilungsblatt 09 vom 28.4.2013 – 12.5.2013

Alle Termine in der Druckversion: MB 2013-09_EMAS


NACHHALTIG: UNSERE PFARRE IST EMAS-ZERTIFIZIERT!


Die Registrierungsnachricht des Umweltbundesamtes erreichte uns in der Karwoche. Die Freude darüber war und ist groß, weil zwei Jahre intensiver Arbeit nun zu einem sichtbaren Ergebnis geführt haben.

Die Plakette wurde neben dem Pfarreingang befestigt. Unsere Pfarre hat die Standort-Registerbezeichnung AT 625. Das Schild wirbt nach außen für Umweltschutz und erinnert an unsere freiwillige Selbstverpflichtung.

Im „Umweltbericht“ unserer Pfarre finden Sie die Ergebnisse unserer Arbeit dokumentiert. Sie sind eingeladen, diesen Bericht direkt auf der Informationstafel in der Pfarre oder über das Internet auf der Pfarrhomepage einzusehen.

Es freut mich, dass heute Umweltaspekte in unserem Pfarralltag von vielen Pfarrangehörigen schon im Vorfeld von Projekten oder Neuerungen mitbedacht werden. Das heißt, viele von uns sind schon sensibilisiert dafür, wie wir ressourcenschonend leben können.

EMAS-Umsetzung setzt auf Dialog. Es gibt das Umweltteam als Kerngruppe. Wir sind aber angewiesen auf die Mitarbeit von Gruppenleiterinnen, Verantwortlichen des Festausschusses und der Pfarrangestellten, um tragfähige Lösungen zu erreichen.

An alle einen herzlichen Dank!

Der Dialog mit allen Pfarrangehörigen ist die Grundvoraussetzung für das Gelingen. Wir bitten Sie daher um lebhafte Teilnahme an der Beantwortung unseres Fragebogens.

Zum Anfang und zum Schluss:   Deo Gratias

Renate Meissl, Umweltmanagementbeauftragte der Pfarre

EMAS-Audit

Das Umweltteam der Pfarre mit dem Auditor bei der Umweltbetriebsprüfung

Das Umweltteam der Pfarre mit dem Auditor bei der Umweltbetriebsprüfung

Das Umweltteam der Pfarre mit dem Auditor bei der Umweltbetriebsprüfung.

Ende Dezember haben wir das Ergebnis dieser Prüfung beim Umweltbundesamt

zur EMAS-Zertifizierung eingereicht.

Mitteilungsblatt 15 vom 16.9.2012 bis 30.9.2012

alle Termine in der Druckversion MB 2012-15-EMAS

Mitten in der „Schöpfungszeit“
eine Bestandserhebung

Der Zeitraum vom 1. September bis 4. Oktober 2012 wird auf Empfehlung des Ökumenischen Rates der christlichen Kirchen, dem Gebet für den Schutz der Schöpfung und der Förderung eines nachhaltigen Lebensstils gewidmet, um dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Auch bei uns in der Pfarre schließen wir uns mit dem Dank für den schönen Sommer und die reiche Ernte an. Die Schöpfung fällt uns zu von Anfang an, ist Gottes Geschenk. Wir müssen aber hart arbeiten, damit geerntet und bewahrt werden kann. So manches verwirken wir durch Übernutzung und Gedanken-losigkeit.

Wir möchten Sie diesmal in der „Schöpfungszeit“ über die Ergebnisse unserer Arbeit im Rahmen des EMAS-Prozesses informieren. „EMAS“ ist ein europäisches Umweltmanagement- und Be-triebsprüfungssystem für Betriebe und Institutionen. Die Teilnahme am Programm wurde vom Pfarrgemeinderat beschlossen und vom Verein zur Förderung kirchlicher Umweltarbeit mit Workshops und Beratung unterstützt.

Unsere Pfarre hat für die vergangenen vier Jahre die Bereiche Heizwärme, elektrische Energie, Wasser, Papier, Abfall und Reinigung nach einer vorgegebenen Methode überprüft.

Wir wissen jetzt, dass wir im Jahr 2010 aus dem Verbrauch von Heizwärme und Strom 57 Tonnen CO2 emittiert haben, (2011 etwas weniger). Diese Emissionen wollen wir bis 2014 um 10% sen-ken. Der Weg dazu führt u. a. über bauliche Maßnahmen, die im Rahmen der laufenden Kirchen-sanierung, etwa durch Austausch der Fenster in der Priestersakristei gesetzt wurden. Andere Möglichkeiten liegen in der Art der Nutzung unserer Pfarrräume, die je nach Standort der Räum-lichkeiten große Unterschiede in der Energieeffizienz aufweisen. Die sanierten Pfarrräumlichkeiten am Kardinal-König-Platz zeigen die besten Effizienzwerte, gefolgt vom Alten Pfarrhof und mit Ab-stand dem Gebäude Steinlechnergasse, einem Bau aus 1959/1960. Unter Mithilfe aller NutzerIn-nen soll versucht werden, durch Informationsgespräche und angepasste Handhabung der vorhan-denen Heizanlagen, und durch kontinuierliche Raumtemperaturmessung Erfahrungen zu sam-meln, wie wir weniger Energie verbrauchen, ohne dass jemand frieren muss.

Ein erfolgreicher Bereich ist die Mülltrennung. Da danken wir Ihnen für Ihre Mitwirkung – im Pfarr-kaffee funktioniert das ja schon gut, und auch in den Jugendhäusern sehen wir Fortschritte. Unse-re Pfarrfeste sind „müllärmer“ geworden dank der Unterstützung des Festausschusses.

Derzeit bereiten wir uns auf das EMAS-Audit am 19. Oktober vor. Im Rahmen einer Umwelterklä-rung, die wir danach veröffentlichen werden, können Sie das gesamte Umweltprogramm unserer Pfarre im Detail kennen lernen.

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns über Ihre Rückmeldung!

Renate Meissl und das Umweltteam: Wolfgang Hitzigrath, Christel Knöfler, Gunther Liebhard, Christine Meissl, Erich Machu, Beatrice Unterberger

EMAS

Aus dem Umweltprogramm unserer Pfarre :
Wir wollen die CO2 Emissionen unserer Pfarre bis 2014 um 10% verringern:
um 5,7 Tonnen gegenüber 2010
– durch geringeren Heizwärme- und Stromverbrauch (Gebäudenutzung, Geräteeinsatz)
– auch durch umweltfreundliche Mobilitätsprojekte deren Messbarkeit möglich ist
– Müllvermeidung bewirken und Trennungssysteme in allen Pfarrgebäuden verbessern